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Valentino Rossi will sich in der MotoGP im Training steigern

Rossis klares Ziel: "Im Training schneller sein"

11/04/2017 um 09:33

Valentino Rossi holte auch in seinem 350. Rennen eine Podestplatzierung. In Argentinien musste er sich abermals nur seinem Teamkollegen Maverick Vinales geschlagen geben. Dabei sah es zu Trainingsbeginn gar so aus, als hätte der 38-Jährige auf seiner Yamaha M1 in Termas de Rio Hondo Mühe. In den Freien Trainings schaffte er es kein einziges Mal in die Top 10.

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Durchschnittlich eine Sekunde verlor er auf die Spitze. Im Rennen lief es deutlich besser, er fühlte sich wohler. Ist der Altmeister also ein Sonntagsfahrer?

"Ich weiß es nicht", schmunzelt er. "Wenn ich im Training Probleme habe, ist die Situation nicht unter Kontrolle", gibt der neunfache Weltmeister zu. Bereits beim Saisonauftakt in Katar lag der Italiener meist nur im Mittelfeld, im Rennen fuhr er auf 1,9 Sekunden an die Spitze heran und wurde Dritter.

Rossis Begründung: Dichte des Feldes

In Argentinien lief es noch schlechter am Freitag und Samstag. In den ersten beiden Trainings kam er über den 16. Platz nicht hinaus, im dritten und vierten Training belegte er den zwölften und 13. Platz. Er bekam jeweils um eine Sekunde Rückstand aufgebrummt. Bei wechselhaften Wetterbedingungen fand sich der "Doktor" nur auf dem zwischenzeitlich 17. Rang wieder, während Vinales die schnellste Zeit aller drei Trainings markierte.

Bereits am Freitag musste Rossi zugeben, dass er seine Pace noch suche und "weit weg" von der Spitze sei. Er hatte auf der neuen Yamaha wieder das gleich schlechte Gefühl wie schon bei den Testfahrten und zu Beginn in Katar. Vor allem das nötige Gefühl für das Vorderrad vermisst der Pilot, außerdem hat er am Kurveneingang zu kämpfen.

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