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Marc Márquez sichert sich beim Großen Preis von Österreich in Spielbegr die Pole

Jubiläum: Márquez sichert sich 70. Pole

12/08/2017 um 15:00Aktualisiert 12/08/2017 um 17:19

Bei angenehmen 20 Grad Celsius Lufttemperatur sichert sich Marc Marquez souverän die Pole-Position für den Grand Prix von Österreich im bewölkten Spielberg. Der Spanier knallt eine 1:23.235 Minuten hin, die Konkurrenz konnte mit dem Weltmeister nicht mithalten. Es ist seine 42. MotoGP-Pole, die 70. insgesamt. Mit ihm in Reihe eins stehen Andrea Dovizioso (Ducati) und Jorge Lorenzo (Ducati).

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Márquez konnte bereits in seinem ersten Versuch eine Fabelzeit auf den österreichischen Asphalt zaubern. Er holte eine 1:23.473 Minuten und distanzierte damit die Konkurrenz klar. Die Ducatis und Yamahas hatten darauf keine Antwort parat. Im zweiten Versuch holte er auf dem weichen Hinterreifen weitere Zehntelsekunden aus der Honda heraus. Er umrundete den Red-Bull-Ring in 1:23.235 Minuten, nur rund eine Zehntel hinter dem Streckenrekord von Andrea Iannone aus dem Vorjahr.

In der zweiten Reihe stehen Maverick Vinales (Yamaha), Danilo Petrucci (Pramac-Ducati) und Johann Zarco (Tech 3). Valentino Rossi (Yamaha) muss sich mit Rang sieben begnügen, Dani Pedrosa (Honda), Cal Crutchlow (LCR-Honda) und Andrea Iannone (Suzuki) komplettieren die Top 10. Dahinter reihen sich Karel Abraham (Avintia-Ducati) und Loris Baz (Avintia-Ducati) ein.

Folger verpasst Q2

Jonas Folger (Tech 3) musste bereits in Q1 auf die Strecke gehen. Der Deutsche konnte sich in den Trainings nicht durchsetzen, ebenso wenig wie Honda-Pilot Dani Pedrosa. Die beiden Favoriten mussten sich unter anderem gegen Scott Redding (Pramac-Ducati), Danilo Petrucci (Pramac-Ducati), Hector Barbera (Avintia-Ducati) und die KTM-Piloten durchsetzen.

Der Rookie fühlte sich auf seiner Yamaha nicht wohl und musste bereits im vierten Training einen Abstecher ins Kiesbett verkraften. Auch im Quali fehlt ihm die Pace. Er landet nur auf Startplatz 13, 0,166 Sekunden fehlen auf den Q2-Einzug.

Barbera wird 14. vor Redding. Die beste KTM findet sich auf Startplatz 16 mit Pol Espargaro, dahinter reihen sich Alvaro Bautista (Aspar-Ducati), und Wildcard-Starter Mika Kallio (KTM) ein. Jack Miller (Marc-VDS-Honda) muss sich mit Startplatz 19 begnügen, während Aleix Espargaro auf der Aprilia nur Platz 20 einfahren kann. Suzuki-Rookie Alex Rins konnte ebenso wenig mithalten.

KTM-Stammpilot Bradley Smith wurde abermals klar vom Teamkollegen geschlagen. Dem Briten auf Platz 22 fehlen vier Zehntelsekunden auf Espargaro. Sam Lowes (Aprilia) und Tito Rabat (Marc-VDS-Honda) bilden das Schlusslicht auf den Rängen 23 und 24.

Video - Abflug: Crutchlow rutscht ins Kiesbett

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