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Wetterwechsel bei den WTCC-Rennen von Argentinien

Wetterwechsel bei den WTCC-Rennen von Argentinien
Von FIA WTCC

16/07/2017 um 19:58Aktualisiert 17/07/2017 um 08:35

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Kühle Temperaturen machen die Rennen der FIA Tourenwagen-WM in Argentinien am Nachmittag zu einer Herausforderung für die Fahrer.

Denn bei nur 13 Grad Celsius Lufttemperatur und 16 Grad Celsius Asphalttemperatur vor dem Eröffnungsrennen am Circuito Termas de Río Hondo mussten Fahrer und Teams einige Anpassungen an den Setups ihrer Fahrzeuge vornehmen.

„Der Unterschied ist gewaltig“, sagt Tom Chilton, der im Eröffnungsrennen aus der ersten Startreihe losfährt.„Ich bin zum ersten Mal in diesem Jahr nervös, weil ich nicht weiß, was gleich passiert. Ich meine, wir sind auf einem Setup für heiße Temperaturen, aber mein Ingenieur meint, es wird alles passen und ich hätte eine Siegchance. Ich vertraue ihm.“

Chilton, der mit einem Citroën C-Elysée WTCC für Sébastien Loeb Racing an den Start geht, glaubt: Die schwierigste Aufgabe wird sein, den Reifendruck und die Temperaturen in den Yokohama-Reifen konstant zu halten.

„Es geht darum, die Werte über das komplette Rennen zuhalten. Auch die Balance muss stimmen“, erklärt Chilton.„Du brauchst die richtige Menge an Untersteuern und Übersteuern in den Kurven. Der Wetterwechsel ist riesig, es ist 20 Grad kälter als vergangenes Jahr. Das ist ein großer Unterschied. Da kann alles passieren.“

Das Eröffnungsrennen beginnt um 15 Uhr Ortszeit und wird über elf Runden ausgetragen. Das Rennen wird live im Fernsehen übertragen.

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