25. September

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Kein Tag wie jeder andere: "Das dreckigste Rennen aller Zeiten"
23/09/2020 AM 23:17

Am 25. September 2005 gewann Fernando Alonso als erster Spanier den WM-Titel in der Formel 1. Gleichzeitig krönte sich der damals 24-Jährige zum jüngsten Weltmeister der Geschichte in der Königsklasse, ein Rekord, der ihm fünf Jahre später allerdings von Sebastian Vettel entrissen werden sollte.

Der Renault-Pilot hatte vor allem die erste Saisonhälfte dominiert. Obwohl die auf Michelin-Reifen startenden Fahrer aus Sicherheitsgründen beim Rennen in Indianapolis nicht teilnehmen konnten und Alonso damit ein Rennen weniger absolviert hatte, war sein Vorsprung vor dem Großen Preis von Brasilien groß.

Dem Spanier reichte ein dritter Platz zum vorzeitigen Titelgewinn. Nur in der zweiten Runde unterlief ihm ein kleiner Fehler, als er durch einen Verbremser Juan-Pablo Montoya vorbeiziehen lassen musste. Danach zeigte Alonso allerdings ein souveränes Rennen, wurde Dritter in Brasilien und damit Weltmeister.

Das ist ein sehr emotionaler Tag für mich", sagte Alonso anschließend. "Ich komme aus einem Land ohne Tradition in der Formel 1 und habe mich alleine nach oben gekämpft. Ich hatte keine Hilfe von irgendjemandem in meiner Karriere und habe das Maximum erreicht."

Alonso verteidigte 2006 seinen Titel. Zudem wurde er danach noch dreimal Zweiter und einmal Dritter in der Gesamtwertung.

Fernando Alonso

Fotocredit: Imago

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