Dieses Spiel sorgte für gehörig Wirbel im Herrentennis. Am 16. Januar 1981 standen sich Ivan Lendl und Jimmy Connors im New Yorker Madison Square Garden im Masters gegenüber.
Es war das letzte Vorrundenmatch, und schon vor der Partie stand fest, dass beide weiterkommen und der Sieger im Halbfinale auf Björn Borg treffen würde. Connors gewann 7:6 und 6:1, nur um dann im Halbfinale gegen Borg auszuscheiden. Lendl zog nach einem Halbfinal-Sieg gegen Gene Mayer ins Endspiel ein.
Im zweiten Satz gegen Connors machte Lendl viele vermeidbare Fehler, und Connors warf dem damals 20-Jährigen vor, das Match absichtlich hergeschenkt zu haben, um Borg aus dem Weg zu gehen. Es sei feige von Lendl gewesen, so der US-Amerikaner gegenüber der "New York Times".
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"Ich kann nicht verstehen wie jemand, noch dazu ein aufstrebender junger Spieler, zu diesem Turnier kommen kann und dann so etwas macht", sagte er weiter. "Ich glaube auch nicht, dass die Zuschauer das gerne sehen wollen."
Eine Niederlage gegen Borg holte sich Lendl dann aber doch noch ab. Das Finale ging mit 6:4, 6:2 und 6:2 an den Schweden.

Ivan Lendl

Fotocredit: Imago

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