Am 18. Februar 2001 starb NASCAR-Legende Dale Earnhardt. Der damals 49-jährige US-Amerikaner verunglückte beim Rennen in Daytona Beach/Florida tödlich.
In der letzten Runde kam es im Kampf um Platz drei zu einer Kollision zwischen Earnhardt, Sterling Marlin und Ken Schrader. Earnhardt und Schrader kamen von der Strecke ab und fuhren mit ihren Wagen in die Außenmauer. Während Schrader nahezu unverletzt blieb, verlor Earnhardt durch den Aufprall sofort das Bewusstsein.
Wenige Stunden später verkündete NASCAR-Präsident Mike Helton den Tod des siebenmaligen Winston-Cup-Siegers. "Das ist eine der schwersten Ankündigungen, die ich in meinem Leben machte musste. Aber nach dem Unfall in Kurve vier beim Daytona 500 haben wir Dale Earnhardt verloren", sagte Helton.
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Nach dem Unfall kamen Gerüchte auf, dass der Sicherheitsgurt an Earnhardts Wagen versagt habe. Fans machten zudem Sterling Marlin für den tödlichen Unfall verantwortlich und bombardierten ihn mehrere Wochen mit Drohbriefen. Earnhardts Sohn Dale Earnhardt Junior, der in Daytona Beach ebenfalls am Start war, sprach Marlin anschließend öffentlich von jeder Schuld frei.

Dale Earnhardt

Fotocredit: Imago

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