Der 31. Januar 2016 war ein Festtag für die deutschen Handballer. Die Mannschaft von Dagur Sigurdsson wurde in Polen völlig überraschend Europameister. Der Erfolg kam um so unerwarteter, weil das DHB-Team aufgrund zahlreicher Verletzungen geschwächt in das Turnier startete.
Im gesamten Turnierverlauf musste die Mannschaft nur eine Niederlage hinnehmen. Im ersten Vorrundenspiel musste man sich Spanien mit 29:32 geschlagen geben. Es folgten in der wohl schwersten Vorrundengruppe Siege gegen Slowenien und Schweden, ehe man sich in der Hauptrunde gegen Russland und Dänemark durchsetzte.
Das Halbfinale gegen Norwegen wurde zur echten Zitterpartie. Doch Deutschland bezwang die Skandinavier nach Verlängerung. Im Endspiel traf man erneut auf Spanien, und diesmal ließ man den Iberern keine Chance. Mit 24:17 im Finale gewann Deutschland den ersten EM-Titel seit zwölf Jahren.
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Zum Held des Turniers stieg Torhüter Andreas Wolff auf, der mit herausragenden Paraden glänzte. Mit dem Sieg qualifizierten sich die "Bad Boys" auch für die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro, wo die Mannschaft Bronze gewann.

Andreas Wolff

Fotocredit: Imago

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