28 Jahre nach den ersten Sommerspielen der Neuzeit war es soweit. Am 25. Januar 1924 wurden im französischen Chamonix zum ersten Mal Olympische Winterspiele ausgetragen.
Die Veranstaltung trug zunächst nicht diesen Titel, sondern wurde als "internationale Wintersportwoche" bezeichnet, die auf die Spiele im Sommer in Paris einstimmen sollte. Erst zwei Jahre später erhielten die Wettbewerbe rückwirkend den Status als Winterspiele.
Insgesamt neun Sportarten standen auf dem Wettkampfkalender: Skilanglauf, Skispringen, Nordische Kombination, Bob, Eishockey, Curling, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf und die Militärpatrouille, ein Vorläufer des Biathlons. Frauen durften nur im Eiskunstlauf teilnehmen.
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Eine deutsche Mannschaft war aufgrund des Ersten Weltkriegs von den Wettbewerben ausgeschlossen. Erfolgreichste Nation war Norwegen mit viermal Gold, siebenmal Silber und sechsmal Bronze. Dahinter landeten Finnland und Österreich.

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