Sie ging als jüngste Weltmeisterin in die Geschichte des Wassersports ein. Als Wasserspringerin Fu Mingxia am 4. Januar 1991 in Perth zu Gold vom Turm sprang, war sie gerade einmal zwölf Jahre, vier Monate und 19 Tage alt.
Die Reaktionen auf den Erfolg der Chinesin waren gemischt. Neben Begeisterung und Erstaunen gab es auch kritische Stimmen zum Erfolg der Zwölfjährigen.
"In das Erstaunen mischt sich Schrecken. Ein kleines, noch heranwachsendes Menschenkind wird zur sportlichen Abnormitätenschau", schrieb Karl Adolf Scherer beim "SID".
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Der Schwimm-Weltverband FINA reagierte und erklärte, dass man das Mindestalter bei Großereignissen auf 14 Jahre anheben werde. Bei den Olympischen Sommerspielen 1992 in Barcelona durfte Fu dennoch starten, da sie im selben Jahr noch 14 wurde.
Fu gewann Gold und wurde zur zweitjüngsten Olympiasiegerin der Geschichte. Auch von den Spielen 1996 in Atlanta und 2000 in Sydney kehrte die Chinesin mit Gold heim.

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