Es war das bisher einzige rein deutsche Endspiel in Europas höchster Spielklasse. Am 25. Mai 2013 standen sich Bayern München und Borussia Dortmund im Champions-League-Finale im Londoner Wembley-Stadion gegenüber.
Die Bayern hatten zuvor im Halbfinale den FC Barcelona mit 4:0 im Hinspiel und 3:0 im Rückspiel geschlagen. Der BVB konnte sich nach einem 4:1-Erfolg im Hinspiel gegen Real Madrid eine 0:2-Niederlage im Rückspiel leisten, um den Finaleinzug perfekt zu machen.
Die Mannschaft von Jürgen Klopp begann besser und Bayerns-Keeper Manuel Neuer verhinderte durch starke Paraden einen frühen Rückstand des deutschen Rekordmeisters. Mit zunehmender Spieldauer fand die Elf von Jupp Heynckes aber immer besser in den Rhythmus, und Mario Mandzukic brachte die Bayern in der 60. Minute mit 1:0 in Führung.
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Acht Minuten später bekamen die Dortmunder nach einem Foul an Marco Reus im Strafraum einen Elfmeter zugesprochen, den Ilkay Gündogan souverän verwandelte. Den 2:1-Endstand zugunsten der Bayern besorgte Arjen Robben in der 89. Minute.
Für die Münchner war der Champions-League-Triumph das Highlight eines herausragenden Jahres. Der Klub sicherte sich auch die Deutsche Meisterschaft und den Sieg im DFB-Pokal und gewann zudem den UEFA-Supercup und am Jahresende die Klub-Weltmeisterschaft.

Torjubel bei den Bayern im Champions-League-Finale

Fotocredit: Eurosport

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