Am 14. Januar 1979 endete die erste Rallye Paris Dakar. Das Rennen startete am zweiten Weihnachtsfeiertag in der französischen Hauptstadt und führte über drei Wochen durch Algerien, Niger, Mali und den Senegal. Zudem stand ein Transfer über das Mittelmeer von Marseille nach Algier auf dem Programm.
90 Motorräder, 80 Autos und zwölf LKW nahmen an der ersten Rallye teil. 74 Starter beendeten das Rennen. Im Gegensatz zu späteren Ausgaben des Wettkampfs wurden damals noch die Teilnehmer aller Klassen in einer gemeinsamen Wertung geführt.
Die ersten drei Plätze gingen allesamt an Motorrad-Piloten. Es siegte der Franzose Cyril Neveu auf seiner Yamaha XT 500. Schnellster Rennwagenfahrer war ebenfalls ein Franzose. Alain Génestier im Range-Rover belegte in der Endabrechnung Position vier.
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Bereits im ersten Jahr gab es allerdings auch ein Todesopfer zu beklagen. Der französische Motorrad-Pilot Patrick Dodin stürzte und erlag seinen Verletzungen.

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