Es war alles angerichtet für den großen Erfolg. Am 19. Mai 2012 traf Bayern München im Champions-League-Finale auf den FC Chelsea - daheim in der Allianz Arena und als Favorit.
Der deutsche Rekordmeister war deutlich überlegen, doch es sollte bis zur 83. Minute dauern, ehe Thomas Müller für die Münchner zur Führung traf. Nur fünf Minuten später gelang Didier Drogba der Ausgleich für die Blauen.
Es folgte ein Drama aus elf Metern. In der Verlängerung verschoss zunächst Arjen Robben einen Strafstoß. Im Elfmeterschießen patzten dann Ivica Olic und Bastian Schweinsteiger. Der Pokal ging an Chelsea.
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Und auch eine andere Münchner Mannschaft verließ an einem 19. Mai in einem europäischen Endspiel gegen ein englisches Team als Verlierer den Platz. 1860 musste sich im Pokal der Pokalsieger 1965 West Ham United mit 0:2 geschlagen geben.
Im Londoner Wembley-Stadion lieferten die Löwen dem Favoriten ein Match auf Augenhöhe. Aber Alan Sealey entschied die Partie mit einem Doppelschlag in der 70. und 72. zugunsten von West Ham. Trotz der Niederlage wurden die Münchner in der Heimatstadt umjubelt empfangen.

Die Kapitäne vor dem Anpfiff.

Fotocredit: Imago

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