Insgesamt 310 Wochen stand Roger Federer in seiner Karriere bisher auf Platz eins in der Weltrangliste und damit so lange wie kein anderer Spieler. Erstmals bestieg der Schweizer am 2. Februar 2004 den Tennis-Thron.
Federer hatte zuvor die Australian Open für sich entschieden und damit seinen zweiten Grand-Slam-Erfolg nach Wimbledon 2003 eingefahren. Bereits nach seinem Sieg im Halbfinale gegen den Spanier Juan Carlos Ferrero stand fest, dass der damals 22-Jährige die neue Nummer eins des Rankings sein würde.
Im Finale in Melbourne hatte der Eidgenosse kaum Mühe, schlug den Russen Marat Safin mit 7:6, 6:4 und 6:2. "Was für ein fantastischer Start ins Jahr, die Australian Open zu gewinnen und die neue Nummer eins der Welt zu sein", sagte ein emotionaler Federer.
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Für über vier Jahre, bis zum Sommer 2008, sollte Federer auf Position eins des Rankings bleiben. Im Juli 2009, im Juli 2012 und ab Februar 2018 übernahm er noch einmal für einige Monate die Spitze.

Roger Federer 2004

Fotocredit: Imago

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