Am 23. Februar 2008 setzte sich IBF-Weltmeister Wladimir Klitschko im New Yorker Madison Square Garden gegen den damals amtierenden WBO-Champion Sultan Ibragimow durch. Der Ukrainer wurde damit der erste gemeinsame Boxweltmeister beider Verbände seit 1999.
Klitschko war über zwölf Runden der deutlich stärkere Boxer und erzielte einen einstimmigen Punktsieg. Der Kampf wurde den großen Erwartungen jedoch nicht völlig gerecht, die Presse bezeichnete ihn teilweise als langweilig.
Das habe am Gegner gelegen, betonte Klitschko. "Ibragimow hat sich zurückgehalten und kaum angegriffen", so der damals 31-Jährige. "Aber was zählt ist das Ergebnis."
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"Er hat seine Leistung abgerufen und den Kampf an sich gerissen", gab Ibragimow zu. "Ich habe gespürt, dass Klitschko der Bessere war." Klitschko behielt seinen WM-Titel in allen Verbänden bis zum 28. November 2015. Dann unterlag er in Düsseldorf dem Briten Tyson Fury.

Wladimir Klitschko

Fotocredit: SID

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