Wie der Weltverband BWF am Mittwoch mitteilte, wurden der frühere Junioren-Weltmeister Zulfadli Zulkiffli sowie Tan Chun Seang für 20 bzw. 15 Jahre aus dem Verkehr gezogen. Zusätzlich erhielten beide Akteure Geldstrafen von 25.000 bzw. 15.000 Dollar (20.800 und 12.500 Euro).
Beiden Spielern waren Manipulationen über einen längeren Zeitraum und bei mehreren Turnieren seit 2013 nachgewiesen worden. Zulkiffli hatte sogar zugegeben, noch davor den Ausgang von vier Spielen manipuliert zu haben.
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"Das ist ein trauriger und schockierender Tag für das Badminton in Malaysia, wenn man erfährt, dass unser geliebter Sport durch Spielmanipulationen beschmutzt worden ist", sagte der Präsident des malaysischen Verbandes BAM, Norza Zakaria.
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