Am zweiten Spieltag unterlag das Team des Deutschen Basketball Bundes (DBB) den topgesetzten Französinnen sowie den USA (beide 12:21) und schloss die Gruppe A auf dem dritten Platz ab. Nur zwei Mannschaften kamen ins Viertelfinale.
"Trotz des Ausscheidens kann ich unserem Team nur ein Kompliment machen", sagte DBB-Präsident Ingo Weiss, der das Turnier vor Ort verfolgt: "Ich glaube, dass wir von dieser Mannschaft künftig noch einiges erwarten dürfen." Sabally, Svenja Brunckhorst, Theresa Simon und Stefanie Grigoleit könnten Graz "erhobenen Hauptes verlassen".
Der DBB-Auswahl, die zum Auftakt die Außenseiter Uruguay (21:12) und Indonesien (22:9) geschlagen hatte, bleibt nun nur noch eine Minichance für Tokio. Dafür müsste zunächst ein Startplatz beim Olympia-Qualifikationsturnier in Debrecen/Ungarn (4. bis 6. Juni) her.
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Die deutsche Mannschaft steht auf Platz zwei der Warteliste, es müssten sich also entweder zwei bereits für Debrecen startberechtigte Teams in Graz das Japan-Ticket holen, oder eines und Estland, Erster der Warteliste. Drei von insgesamt 20 Teilnehmern erhalten in Graz einen Startplatz für die Sommerspiele in Japan (23. Juli bis 8. August).
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