Der neunmalige Titelträger feierte im vierten Play-off-Halbfinale der Best-of-seven-Serie mit einem 77:75 (36:36) bei ratiopharm Ulm den entscheidenden dritten Sieg.
Die Mannschaft von Trainer Aito Garcia Reneses erwartet damit am kommenden Mittwoch (20.30 Uhr/MagentaSport) die Münchner in einer Neuauflage des Pokalfinales zum ersten von maximal fünf Endspielen.
In Ulm entwickelte sich ein packender Play-off-Kampf. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen, der größte Vorsprung betrug lediglich acht Punkte. So auch für Alba, das mit einem 10:0-Lauf fünf Minuten vor Schluss auf 68:60 davonzog. Das war aber nicht weit genug, die Ulmer kämpften sich wieder heran, um am Ende das Aus aber doch nicht abwenden zu können.
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Nationalspieler Niels Giffey und der Italiener Simone Fontecchio waren mit jeweils 17 Punkten beste Berliner Werfer, bei Ulm überragte Andreas Obst mit 24 Zählern. Alba hatte am Donnerstag mit 80:72 die Serie in Ulm gedreht und war mit 2:1 in Führung gegangen. Für die Berliner ist es die 18. Endspielteilnahme.
München war am Freitagabend ins Finale eingezogen. Die Mannschaft von Trainer Andrea Trinchieri setzte sich vor den Augen von Bayern-Präsident Herbert Hainer gegen den Hauptrunden-Primus MHP Riesen Ludwigsburg zu Hause mit 82:73 durch und entschied die Serie ebenfalls mit 3:1 für sich. Die Bayern können zum zweiten Mal nach 2018 das Double aus Meisterschaft und Pokal holen.
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