Das Bundesinnenministerium (BMI), das Land Niedersachsen und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) vermeldeten am Montag ihre Bewilligung und damit auch ihre Förderung des Projekts.

Beim 3x3-Basketball spielen zwei Dreierteams auf einen Korb mit einer Angriffszeit von nur zwölf Sekunden, die nach einem Korberfolg sofort neu gestartet werden. Im Juni 2017 war die junge Sportart vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) ins Programm für Tokio aufgenommen worden.

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Niedersachsens für den Sport zuständiger Innenminister Boris Pistorius zeigte sich begeistert. "Ich bin mir sicher, dass die Popularität des 3x3-Basketball weiter steigen wird, wenn es im kommenden Sommer in Tokio erstmals bei Olympia die ganz große Bühne bekommt", sagte der SPD-Politiker, "die Schnelligkeit, die Intensität und die Kreativität der Spielerinnen und Spieler auf dem Court: Das ist es, was mich als Zuschauer begeistert."

Im Mittelpunkt des neuen Stützpunktes steht zunächst die Vorbereitung der deutschen Damen auf das vom 26. bis 30. Mai in Graz stattfindende Qualifikationsturnier für die Sommerspiele in Japan, die am 23. Juli beginnen sollen. Darüber hinaus werden auch die Nachwuchskaderathletinnen und -athleten des Deutschen Basketball Bundes (DBB) regelmäßig am Bundesstützpunkt trainieren.

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