"Momentan sind wir vielleicht bei 70 bis 75 Prozent unseres Leistungsvermögens. Da ist noch sehr viel Luft nach oben", sagte der Spielmacher der Kalifornier der Sport Bild. Alle im Team, das die Western Conference derzeit mit neun Siegen und drei Niederlagen anführt, seien "noch nicht zufrieden", so der 27-Jährige. Auch er persönlich sei "noch nicht da, wo ich sein will."

Schröder war vor der Saison von den Oklahoma City Thunder zu den Lakers gewechselt und wusste zuletzt gemeinsam mit den Superstars LeBron James und Anthony Davis als Starter zu überzeugen. Bislang kam er in den zwölf Partien durchschnittlich auf 14,3 Punkte. Viel wichtiger ist ihm aber der Gewinn seines ersten Meisterrings am Ende der Spielzeit. "Das ist ein Traum, den ich mir erfüllen möchte. Mit unserem Team ist das auch möglich. Aber wir müssen sehr viel Arbeit reinstecken", sagte er.

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Im Sommer läuft Schröders Vertrag aus. Wo es dann für ihn hingeht, ist noch nicht geklärt. Er selbst hat Gefallen an Los Angeles gefunden. "Ich kann mir sehr gut eine langfristige Zukunft bei den Lakers vorstellen. Das ist ein toller Klub, wir haben eine starke Mannschaft. Es würde mich sehr freuen, wenn ich lange bleibe. Aber es muss fair sein für beide Seiten." Sein aktueller Kontrakt beschert ihm 15,5 Millionen US-Dollar im letzten Vertragsjahr.

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