Dies machten Präsident Herbert Hainer und sein Vorgänger Uli Hoeneß im vereinseigenen Podcast "Open Court" deutlich. Nächstes sportliches Ziel sei es, "dass wir in der EuroLeague in die Play-offs und dann auf Dauer in eine Spitzenstellung kommen, auch wenn das nicht von heute auf morgen gehen wird", so Hainer.
Die Münchner spielen aktuell eine starke Saison in Europas Top-Liga und liegen mit Platz vier auf Play-off-Kurs. Bislang hat es noch kein deutsches Team unter die besten Acht geschafft. "Ich glaube schon, dass der FC Bayern Basketball ein Zugpferd in Europa sein kann", sagte Hoeneß: "Es wäre ein Traum, wenn der FC Bayern auch im Bereich Basketball federführend wäre." In der Bundesliga liegen die Bayern als Fünfter derzeit noch hinter den Erwartungen zurück.
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Besonders mit dem neuen Cheftrainer Andrea Trinchieri sind Hainer und Hoeneß sehr zufrieden. Schon beim ersten Treffen im Sommer habe der Italiener sie überzeugt. "Drei, vier Stunden haben wir beim Abendessen zusammengesessen und irgendwann wurden dann mit Bierfilzen die Aufstellung und die Rotationen besprochen", sagte Hainer: "Er kann schon direkt sein, da geht es ans Eingemachte."
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