Das gab der Absteiger am Dienstag bekannt. Der Platz war freigeworden, weil aus der 2. Liga (ProA) wohl nur die MLP Academics Heidelberg aufsteigen werden. Die Bayer Giants Leverkusen haben trotz ihrer sportlichen Qualifikation keine Lizenz beantragt.
"Dass nun noch ein Platz frei ist, ist ein großes Glück für alle, die auf eine Wildcard hoffen. Wir jedenfalls würden sehr gerne beweisen, dass wir BBL-tauglich sind", sagte Vechtas Klubchef Stefan Niemeyer: "Die letzte Saison war eine furchtbare für den gesamten Klub. Wir sind sicher, dass wir es besser können, und möchten das in 2021/22 zeigen."
Die Gebühr für die Wildcard beträgt 700.000 Euro, kann jedoch auf zwei Raten in zwei Jahren gestreckt werden. Dabei ist die zweite Tranche über 350.000 Euro nur im Falle des Klassenerhalts zu zahlen. Sollte Heidelberg die Lizenz nicht erteilt werden, beginnt nach dem 30. Juni ein zweites Wildcard-Verfahren.
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Die JobStairs Giessen 46ers, zweiter Absteiger, haben sich noch nicht entschieden. "Wir müssen sehen, ob wir 700.000 Euro außerhalb des regulären Budgets aufbringen können. Wenn wir uns bewerben sollten, können wir diese Summe nicht vom Spieleretat abzweigen, das ist ganz wichtig", sagte Geschäftsführer Stephan Dehler. Die Bewerbungsfrist für die Wildcard endet am 20. Mai.
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