Das bisherige Schlusslicht dominierte gegen den Tabellensechsten ratiopharm Ulm ab dem zweiten Viertel das Geschehen und gewann deutlich mit 92:77 (41:35).
Mit ihrem erst vierten Saisonsieg schoben sich die Niedersachsen auf den 17. Platz vor und verkürzten den Abstand auf die Nicht-Abstiegsplätze zunächst auf sechs Punkte. Erfolgreichster Werfer war Vechtas Edgar Sosa mit 20 Zählern.
Die Frankfurt Skyliners entschieden am Samstagabend außerdem das Hessen-Derby gegen den neuen Tabellenletzten Giessen 46ers mit 82:79 (32:35) für sich. Damit hat die Frankfurter Mannschaft von Trainer Sebastian Gleim als Neunter zwei Punkte Rückstand auf einen Play-off-Platz, absolvierte aber mehr Spiele als die Konkurrenz.
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Die Play-off-Anwärter Brose Bamberg und Hamburg Towers wurden ihrer Favoritenrolle gerecht - beide Mannschaften hielten mit Erfolgen in den späten Samstagspielen die Skyliners auf Distanz.
Angeführt von Topscorer Terry Allen (24) setzten sich die Hamburger 105:78 (51:31) gegen Syntainics MBC Weißenfels durch. Deutlich knapper machte es der frühere Serienmeister Bamberg, der zwei wichtige Punkte durch einen 86:82 (52:47)-Erfolg bei den Telekom Baskets Bonn mitnahm.
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