Wie die BBL am Dienstag mitteilte, haben Play-off-Teilnehmer bis zum 18. Mai Zeit, ihre verbleibenden Begegnungen durchzuführen. Verlegte Partien ohne Play-off-Teams dürfen auch parallel zur Meisterrunde stattfinden, die spätestens am 20. Mai starten soll. Der best-of-five-Modus wird dort beibehalten, das letzte Finalspiel muss spätestens am 13. Juni gespielt sein.
Sollten Hauptrunden-Spiele wegen Mannschaftsquarantäne nicht ausgetragen werden können und sich kein Nachholtermin finden, verliert das betroffene Team mit 0:2 Punkten und 0:40 Körben. Steigt eine Mannschaft nur wegen abgesagter Partien ab und hätte die Möglichkeit zur Rettung gehabt, bleibt das Team in der BBL. Eine Ausnahme dieser Regel bilden Absagen, die "auf eine maßgebliche Nicht-Einhaltung der Hygienemaßnahmen" zurückgehen.
In den Play-offs zieht eine Team-Quarantäne eine negative Wertung für die im fraglichen Zeitraum liegenden Spiele nach sich. Sollten die übrigen Spiele der Serie bis zum Beginn der nächsten Runde noch durchführbar sein, steigt das Team mit dem entsprechenden Rückstand ein. Müssen während einer Serie beide Klubs in Isolation und die Partien können nicht nachgeholt werden, kommt der in der Gesamtabrechnung führende Verein weiter - bei Gleichstand das in der Hauptrunde besser platzierte Team.
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Zudem wurde für Halbfinale und Finale ein Nachrückmechanismus etabliert, falls ein beteiligtes Team in Quarantäne muss und seine Spiele nicht in der vorgegebenen Zeit absolvieren kann. Der direkte Gegner aus der vorigen Runde kommt dann weiter, für das Viertelfinale gilt diese Regel nicht. Sollten beide Finalteilnehmer ausfallen, wird situativ entschieden, jedoch soll es nicht dazu kommen, dass beide unterlegenen Halbfinalisten um die Meisterschaft spielen.
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