Von 153 Spielen konnten 147 durchgeführt werden, das entspricht 96 Prozent. "In diesem Jahr gilt das Motto: Jedes gespielte Spiel ist ein kleiner Sieg", sagte Geschäftsführer Stefan Holz mit Blick auf die speziellen Herausforderungen wegen der Corona-Pandemie.
Es kam wegen positiver Tests bei Profis zu zwölf Spielverlegungen, sechs Begegnungen konnten bereits nachgeholt werden. Die Saison sei bislang eine "relativ reibungslose", teilte die BBL mit. Seit Trainingsbeginn im Sommer wurde bei 19 Profis (7 Prozent der Gesamtzahl) Corona nachgewiesen. Bislang sind bei den Klubs gut 15.000 PCR-Tests durchgeführt worden, zuzüglich knapp 1000 bei den Schiedsrichtern.
"Auch wenn die strengen Hygienemaßnahmen den Klubs und der Liga enorme Ressourcen und Logistik abverlangen, können wir mit in Anspruch nehmen, dass unsere Konzepte greifen und wir dadurch den Trainings- und Spielbetrieb in Pandemiezeiten maximal absichern können", sagte Jens Staudenmayer, kaufmännischer und sportlicher Leiter der BBL.
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Auch Holz ist zufrieden. "Bislang sind wir recht gut durch die Pandemie gekommen ? alle Klubs sowie die BBL-Zentrale arbeiten hart daran, dass dies so weitergeht", sagte der Ligaboss: "Die Wachstumsstory ist in diesen Zeiten gebremst, aber nicht gebrochen. Wir können es kaum erwarten, mit weiteren strategischen Vorhaben die Ansprache neuer Zielgruppen und damit die Weiterentwicklung der easyCredit BBL wieder aufzunehmen."
Sportlich gesehen gingen ziemlich genau 40 Prozent der Gesamteinsatzzeit an Spieler mit einem deutschen Pass. Dies ist der höchste Wert seit dem Wegfall der Ausländerbeschränkung zur Saison 2005/06.
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