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Ungeschlagene Ulmer schon in den Play-offs: "Großes Kompliment"

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ratiopharm Ulm qualifiziert sich für die Play-Offs

Fotocredit: SID

VonSID
26/02/2017 Am 11:20 | Update 26/02/2017 Am 11:20

Auf dem schnellsten Weg hat sich ratiopharm Ulm für die Play-offs der Basketball Bundesliga (BBL) qualifiziert. Nach 22 Spielen ist der Tabellenführer weiter ungeschlagen, auch wenn es beim früheren Meister EWE Baskets Oldenburg etwas länger dauerte. Die Mannschaft von Cheftrainer Thorsten Leibenath setzte sich mit 96:88 (81:81, 51:45) nach Verlängerung durch.

"Ich glaube, es wäre verdient gewesen, wenn wir das Spiel bereits in der regulären Spielzeit nach Hause gebracht hätten. Großes Kompliment an die Mannschaft", sagte Leibenath, "das war ein harter Kampf." Bester Werfer der Gäste war Raymar Morgan mit 29 Punkten.

Schon zehn Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde ist der Vizemeister durch, im sechsten Jahr unter Leibenath stehen die Schwaben zum sechsten Mal in der K.o.-Runde. Die Ulmer führen in der Tabelle mit 44:0 Punkten vor Titelverteidiger und Pokalsieger Brose Bamberg (40:2), dahinter folgt Bayern München (36:6). Einer der ersten acht Plätze ist Ulm durch den Erfolg bei den EWE Baskets sicher.

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"Wir sind sehr froh, hier gewonnen zu haben. Vor allem wenn man die Qualität und die Heimstärke von Oldenburg sieht. Unsere Starter haben viele Minuten gehen müssen", sagte Leibenath. Mit seinem Team will der 41-Jährige nun auch noch das Heimrecht für das Play-off-Viertelfinale sichern, dafür müsste mindestens der vierte Platz her - am besten wäre natürlich Rang eins.

Das wird allerdings nicht ganz einfach. Die Ulmer müssen in vier Wochen nach Bamberg (26. März), direkt danach spielt das Leibenath-Team zu Hause gegen die Bayern (8. April). Im Gegensatz zu den beiden Kontrahenten ist der BBL-Spitzenreiter aber nicht mehr im Europacup vertreten.

Derweil hat s.Oliver Würzburg auch das sechste Spiel unter dem früheren Bundestrainer Dirk Bauermann verloren. Bei den Frankfurt Skyliners unterlagen die Unterfranken 76:79 (37:34). "Wir haben heute viel richtig gemacht und gezeigt, dass unsere Mannschaft Herz und Charakter hat und sich auf einem guten Weg befindet", sagte der 59-Jährige.

Jared Jordan eroberte den Assist-Rekord in der Bundesliga. Der Point Guard der Walter Tigers Tübingen schob sich in der seit 1998 geführten digitalen Bestenliste mit nunmehr 1463 Vorlagen an Dru Joyce (1457) vorbei. Die Tübinger gewannen 83:76 (40:34) bei den Giessen 46ers.

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