Beim 118:117 gegen die Atlanta Hawks lieferte der Slowene mit 28 Punkten sowie jeweils zehn Rebounds und Assists ein Triple-Double ab. Der Würzburger Maximilian Kleber kam auf sechs Punkte.
Vor dem Tip-off lief die US-Hymne im Gegensatz zu den bisherigen Heimspielen in Dallas wieder, nachdem die Liga interveniert hatte. Wegen des NBA-Machtworts sagte Klubchef Mark Cuban dem Magazin The Athletic, er respektiere "die Leidenschaft der Menschen für die Hymne und unser Land. [...] Aber wir hören auch die Stimmen derer, die sich von der Hymne nicht repräsentiert fühlen."
Im bisherigen Saisonverlauf hatte die Franchise auf "The Star-Spangled Banner" verzichtet. Dies blieb auch wegen des Fehlens von Zuschauern weitgehend unbemerkt. Am Dienstag (Ortszeit) waren erstmals wieder einige Fans in der Halle zugelassen, gegen Atlanta waren 1000 da.
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Derweil holte Meister Los Angeles Lakers um Nationalspieler Dennis Schröder mit viel Mühe den sechsten Sieg in Serie. Gegen Oklahoma City Thunder gewannen die Kalifornier mit 114:113 nach Verlängerung. LeBron James gelang Sekunden vor Schluss ein wichtiger Steal, mit 25 Punkten war der Superstar der Topscorer der Lakers. Schröder zeigte mit 19 Punkten, fünf Assists und sieben Rebounds eine gute Leistung.
Isaiah Hartenstein kam bei den Denver Nuggets nach gut einer Woche Pause wieder zum Einsatz und fertigte mit seinem Team die Cleveland Cavaliers 133:95 ab. In 7:40 Minuten Einsatzzeit traf der 22-Jährige alle Feldwürfe, kam auf vier Punkte und starke drei Blocks.
Beim 129:116 gegen die New Orleans Pelicans sorgten Zach LaVine und Coby White von den Chicago Bulls für ein Novum. Erstmals verwandelten zwei Teamkollegen in der NBA acht oder mehr Dreier. Zach LaVine traf neun, White acht.
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