Und "nur die Zeit" könne das, meint James, so "niederschmetternd und tragisch", wie der Verlust bis heute sei: "Es braucht Zeit, jeder trauert anders."
Am Dienstag jährt sich der Tod des fünfmaligen NBA-Champions Bryant zum ersten Mal. Am 26. Januar 2020 war der 41-Jährige mit einem Helikopter in Calabasas bei Los Angeles abgestürzt, auch seine Tochter Gianna (13) gehörte zu den insgesamt neun Todesopfern.
Vor allem die Sportwelt stand unter Schock, als die Nachricht die Runde machte. "Mamba, das trifft mich wirklich hart", schrieb etwa Deutschlands Basketball-Idol Dirk Nowitzki. Auch ein Jahr danach wird Bryant vermisst, wird sein viel zu früher Tod betrauert.
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Bald wird der langjährige Profi der Lakers in die Hall of Fame aufgenommen. Schon zuvor, pünktlich zum Todestag, widmet die norditalienische Stadt Reggio Emilia Kobe und Gianna Bryant einen Platz. Die Umbenennung soll am Dienstag vollzogen werden, der Bürgermeister der Stadt, Luca Vecchi, wird eine Gedenktafel enthüllen.
In Reggio Emilia hatte der US-Amerikaner Bryant einige Jahre seiner Kindheit und Jugend verbracht, da sein Vater dort als Basketballprofi spielte.
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