August 1949, offizielles Gründungsdatum ist aber der 6. Juni 1946. An diesem Tag wurde in New York der Vorgänger Basketball Association of America (BAA) aus der Taufe gehoben. Am Tisch saßen damals die Besitzer großer Eishockey-Arenen aus dem mittleren Westen und dem Nordosten der USA sowie Kanada.
Im Maple Leaf Gardens fand am 1. November 1946 das erste BAA-Spiel statt. Die Toronto Huskies trafen auf die New York Knicks, die heute als einziges Gründungsmitglied übrig geblieben sind. Einem gewissen Ossie Schectman gelang der erste Korb.
1949 stießen sechs Teams aus der National Basketball League (NBL) hinzu, die NBA entstand. 17 Klubs waren zunächst dabei, dann schrumpfte das Feld auf acht Teilnehmer zusammen. Später gab es wieder Wachstum und es erfolgte die Westerweiterung. So zogen die Minneapolis Lakers nach Los Angeles, die Philadelphia Warriors nach San Francisco.
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Auch neue Teams kommen Ende der 60er Jahre hinzu, unter anderem die Seattle SuperSonics, die Portland Trail Blazers oder Phoenix Suns, im Osten die Chicago Bulls und die Cleveland Cavaliers. 1976 spielen erstmals mehr als 20 Mannschaften mit (22), 2004 kommt die 30. und bislang letzte neue Franchise hinzu (Charlotte Bobcats/heute Hornets).
Seither hat sich an der Teilnehmerzahl nichts geändert. Über ein 31. Team wird schon länger diskutiert, Seattle oder Las Vegas sind als Standorte im Rennen.
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