Gegen Spaniens Titelträger Baskonia Vitoria setzten sich die "Albatrosse" nach einem Kraftakt mit 95:91 (45:44) durch. Der an Corona erkrankte Cheftrainer Aito Garcia Reneses fehlte den Gastgebern erneut.
"Vom Kader her, mit so einer kleinen Mannschaft, müssen wir einfach mit Energie spielen. Das haben wir gemacht. Wichtige Würfe getroffen, mit Energie verteidigt. Es ist unglaublich, dass wir gewonnen haben", sagte Nationalspieler Johannes Thiemann bei MagentaSport. Auch Teamkollege Maodo Lo war zufrieden: "Wir haben viele verletzte Spieler. Aber wir haben es wieder mit viel Energie und Selbstvertrauen geschafft."
Durch den Erfolg im Nachholspiel, das Ende Oktober wegen mehrerer Coronafälle bei Alba abgesagt worden war, stehen die Berliner zur Halbzeit der Hauptrunde bei sieben Siegen und zehn Niederlagen. Die Bilanz reicht nur für den 14. Platz.
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Alba, das zuletzt dreimal in Folge in der EuroLeague verloren hatte, konnte sich nur zwei Tage nach dem Statement in der Liga gegen Titelkonkurrent München (85:72) mehrfach von Vitoria absetzen, ließ die Gäste aber immer wieder herankommen. Den Sieg machte Thiemann klar, der sechs Sekunden vor Schluss von der Freiwurflinie zum Endstand traf. Topscorer der Berliner war Jayson Granger (21 Punkte).
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