Vor 10.457 Zuschauern unterlag die Mannschaft von Trainer Aito Garcia Reneses dem spanischen Rekordmeister mit 97:103 (60:50). Mit einer Bilanz von acht Siegen und 16 Niederlagen hat Alba kaum noch Chancen auf den Einzug ins Viertelfinale.

Nur zwei Tage nach dem Auswärtssieg bei Armani Mailand fand Alba überhaupt nicht in die Partie, lag schnell mit 19:41 zurück, drehte dann aber auf. Das zweite Viertel ging mit 35:9 an die Berliner, die zur Pause mit zehn Punkten vorne lagen. Am Ende gewann Real aber mit all seiner Routine.

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"Wir haben in der Abwehr ohne Energie begonnen, aber dann eine Reaktion gezeigt", sagte der Alba-Coach: "Für uns war es nicht einfach - reisen, spielen, reisen, spielen, und das gegen Teams wie Real. Es ist fast unmöglich, das besser zu machen. Wir sind stolz auf das Team."

Albas bester Schütze war der Litauer Rokas Giedraitis mit 17 Punkten. Bei Real war das US-Duo Jaycee Carroll und Anthony Randolph (je 27 Zähler) kaum zu stoppen.

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