Drei Tage nach dem Erfolg bei Tabellenschlusslicht Chimki schlug die ersatzgeschwächte Mannschaft von Trainer Andrea Trinchieri Titelverteidiger ZSKA Moskau vor der in Coronazeiten ungewohnten Kulisse von 4516 Zuschauern mit 69:66 (40:39).
"Das war ein Beispiel für mentale Stärke. Es ist toll, dass wir eine 2:0-Bilanz haben - es ist schwierig, diese Teams zu schlagen", sagte Bayern-Topscorer Wade Baldwin (22 Punkte). "Um Qualität geht es beim Wein", sagte Trinchieri. Er sei aber "super zufrieden" mit dem Sieg.
Alba Berlin, das am Mittwoch knapp gegen ZSKA verloren hatte (68:71), zog auch gegen Real Madrid den Kürzeren. Dem spanischen Rekordchampion unterlag der deutsche Meister 63:72 (30:40).
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Die Münchner, denen unter anderem Topscorer Vladimir Lucic und Kapitän Nihad Djedovic fehlten, hielten das Spiel gegen den topbesetzten Titelanwärter jederzeit offen und behielten in der Schlussphase die Nerven. Nationalspieler Johannes Voigtmann kam für Moskau auf acht Punkte.
Die Bayern sind mit 14 Siegen und neun Niederlagen weiter auf Viertelfinalkurs. ZSKA (16:7) ist hinter dem FC Barcelona (17:6) Zweiter. Alba (8:15) steht im unteren Drittel.
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