Der deutsche Basketballmeister gewann am Freitagabend vor gut 2500 Zuschauern mit 81:76 (43:34), es war der zweite Erfolg nacheinander.
Wie acht Tage zuvor beim Sieg über den israelischen Serienmeister Maccabi Tel Aviv (91:86) war Marcus Eriksson bester Werfer bei Alba. Der Schwede kam am 13. Spieltag auf 21 Punkte. Bei Mailand, das in der Vorsaison im Viertelfinale den FC Bayern ausgeschaltet hatte, verbuchte der frühere Münchner Malcolm Delaney als Topscorer zwölf Zähler.
"Unsere Idee ist es, 40 Minuten zu kämpfen und zu sehen, wie es ausgeht. Der Rhythmus war der Schlüsselfaktor", sagte Alba-Trainer Israel Gonzalez. Eriksson meinte: "Diese beiden Siege in Folge gegen extrem gute Mannschaften sind wichtig für die Mannschaft." Es sei entscheidend gewesen, "am Ende ruhig zu bleiben".
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