Mit einer Bilanz von nur sieben Siegen und nunmehr 13 Niederlagen haben die Franken immer geringere Chancen, sich noch für das Viertelfinale zu qualifizieren. Den dafür notwendigen achten Platz belegt derzeit Darüssafaka Istanbul (10:10).
Gegen Piräus hatte Bamberg zuvor vier von fünf Duellen gewonnen, darunter auch das Hinspiel in eigener Halle mit 82:68. Mit entsprechenden Hoffnungen waren die Gäste angereist. Doch es kam anders. "Es war schrecklich, wir hatten gar keinen Rhythmus in der Offensive. Wir müssen schneller spielen, den Ball besser bewegen", klagte Trinchieri in der Halbzeitpause.
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Doch es wurde in der zweiten Hälfte zunächst nicht besser. Die Trefferquote aus dem Feld blieb schlecht, zudem unterliefen zahlreiche Ballverluste. Piräus fand immer wieder die bessere Antwort. Dennoch schaffte Bamberg in einer Schwächephase der Hausherren noch einmal den Anschluss zum 69:71, doch Piräus behielt die Nerven und stellte wieder einen deutlichen Abstand her.
Nicolo Melli mit 14 sowie Darius Miller und Nikos Zisis mit jeweils 13 Punkten waren die besten Brose-Werfer, bei Piräus trafen Routinier Vassilis Spanoulis und Khem Birch (beide 15) am besten.

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