"Ich brauche keine Luxustour oder Propaganda", schrieb der NBA-Profi bei Twitter und fragte: "Begleitest Du mich in die Arbeitslager der Uiguren, nach Tibet, Hongkong und Taiwan?"
Auch habe er Interesse an einer "freien" Unterhaltung mit Tennisspielerin Peng Shuai. "Lass mich wissen, ob Xi (Präsident Xi Jinping, d. Red.) zustimmt." Peng war zwischenzeitlich in ihrer Heimat verschwunden gewesen.
Kanter hatte China wegen der Menschenrechtslage im Land wiederholt kritisiert, deshalb wollte Yao den 29-Jährigen gern im Ausrichterland der Olympischen Winterspiele (4. bis 20. Februar) begrüßen. Kanter soll auf diese Weise "ein umfassenderes Bild" bekommen.
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Der Teamkollege von Dennis Schröder bei den Boston Celtics hatte den Präsidenten Xi Jinping im November als "brutalen Diktator" bezeichnet. China lud bereits in der Vergangenheit ausländische Journalisten und Diplomaten ein, um unter anderem den Vorwürfen des Völkermords an den Uiguren entgegenzuwirken.
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