Der Titelverteidiger verlor am Sonntag bei den Phoenix Suns mit 90:99 und geriet in der Best-of-seven-Serie in Rückstand. Superstar LeBron James kam für die Lakers auf 18 Punkte (10 Assists, 7 Rebounds), Spielmacher Schröder steuerte 14 Punkte (3 Assists) bei.
Vor allem Anthony Davis blieb mit 13 Punkten unter seinen Möglichkeiten, der wie James in der regulären Saison lange verletzte Forward traf nur fünf seiner 16 Würfe aus dem Feld. "Ich habe eine Menge vergeben, wir als Team haben eine Menge vergeben", sagte Davis: "So, wie ich gespielt habe, werden wir kein Spiel und keine Serie gewinnen. Die Niederlage geht auf mich."
In einem hitzigen Duell vor 11.824 Zuschauern kamen die Lakers in der Schlussphase nicht mehr in Schlagdistanz. Im jungen Team der Suns um Altstar Chris Paul (36), der ab dem zweiten Viertel mit Schmerzen in der Schulter zu kämpfen hatte, feierten einige Stars ihre Play-off-Premiere. Devin Booker (24) überragte mit 34 Punkten, Deandre Ayton (22) war mit 21 Punkten und 16 Rebounds ein wichtiger Faktor.
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Auch das zweite Spiel der Serie steigt am Dienstag bei den Suns, die als Zweiter der Western Conference sicher in die Play-offs eingezogen waren. Die Lakers hatten nur Rang sieben erreicht und mussten sich über ein Play-in-Turnier qualifizieren. Zumindest mit Auftaktniederlagen hat das Team aber Erfahrung: In der vergangenen Saison verlor L.A. in den ersten beiden Runden das erste Spiel und holte am Ende dennoch den Titel.
Nationalspieler Isaac Bonga kam bei der 118:125-Niederlage seiner Washington Wizards bei den Philadelphia 76ers nicht zum Einsatz. Der frühere Frankfurter muss in der NBA damit weiter auf sein Play-off-Debüt warten.
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