Wie die Fenway Sports Group (FSG) bestätigte, stieg der derzeit verletzte Forward durch seine neuerliche Investition zudem zu einem Partner der in Boston ansässigen globalen Sport-, Unterhaltungs- und Immobilienplattform auf.
James (36) hielt bislang bereits einen Anteil von zwei Prozent am Verein des deutschen Trainers Jürgen Klopp. In welchem Maße der Star der Los Angeles Lakers künftig beim LFC, den Boston Red Sox aus der Major League Baseball, einer Sportmanagementfirma, einem regionalen Sportkabelnetzwerk sowie Roush Fenway Racing beteiligt ist, wurde nicht bekannt gegeben.
Die Fenway Sports Group übernahm die Kontrolle über den FC Liverpool im Jahr 2010. Die Investition und die begleitenden Transaktionen haben einen Wert von 7,35 Milliarden Dollar (6,26 Milliarden Euro). Der Boston Globe berichtete, dass es sich um eine aktuelle Investition von 750 Millionen Dollar (639 Millionen Euro) handelt.
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Es wird erwartet, dass diese Investition es Liverpool ermöglicht, sich von dem finanziellen Druck der Coronavirus-Pandemie zu erholen und die Expansion voranzutreiben. Der Verein hat eine neue Tribüne an der Anfield Road geplant, durch deren Bau sich die Zuschauerkapazität des Stadions auf etwa 61.000 erhöhen würde.
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