Dazu muss der Center eine Geldstrafe in Höhe von 50.000 Dollar zahlen. Leonard hatte während eines im Internet live übertragenen Videospiels die beleidigende Formulierung gewählt, später entschuldigte er sich.
"Es tut mir sehr Leid", schrieb der 29-Jährige bei Instagram: "Ich wusste nicht, was das Wort bedeutet, meine Unkenntnis ist absolut keine Entschuldigung, und ich habe mich falsch verhalten." Drei Videospiel-Unternehmen beendeten die Zusammenarbeit mit Leonard, der gegen einen anderen Spieler im Ego-Shooter Call of Duty angetreten war.
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Die Heat verurteilten in einer Stellungsnahme "jede Form der Hassrede", die Liga gab ihre Entscheidung am Donnerstag in einem Statement bekannt. "Meyers Leonards Kommentar war unentschuldbar und kränkend. Ein solcher Begriff hat keinen Platz in unserer Liga und unserer Gesellschaft", sagt Liga-Boss Adam Silver.
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