Nach einem zwischenzeitlichen 19-Punkte-Vorsprung unterlag das Team um den deutschen Nationalspieler in San Francisco mit 117:126, am Sonntag und am Dienstag (jeweils Ortszeit) stehen zwei Heimspiele auf dem Programm.
"Wenn man vier Dreier nacheinander vergibt, darf man nicht den fünften versuchen", kritisierte Mavericks-Trainer Jason Kidd: "Und wenn du den fünften nimmst, musst du ihn machen. Wenn nicht, gibt es einen Blowout, das ist im dritten Viertel passiert." Man könne durch die Dreier "sterben", so Kidd, 21 von 45 Versuchen der Mavs waren erfolgreich.
Luka Doncic trumpfte bei den Mavericks einmal mehr auf und machte als Topscorer des Abends 18 seiner 42 Punkte allein im ersten Viertel. Bei den Warriors um Superstar Stephen Curry (32 Punkte) trafen gleich sechs Spieler im zweistelligen Bereich. Der Würzburger Kleber enttäuschte mit nur drei Punkten und einem Rebound in 33 Minuten, nur einer seiner fünf Würfe war erfolgreich.
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Dallas führte Mitte des zweiten Viertels 53:34 und lag bis kurz nach dem Beginn des letzten Abschnitts vorn, dann traf Otto Porter Jr. zum 86:85 für die Warriors, die die Mavericks nicht mehr zurückkommen ließen. Golden State gewann das Schlussviertel 43:32.
"Wir haben auswärts gegen eines der besten Teams der Liga gespielt", sagte Kidd: "Das passiert. Wir müssen uns jetzt nur auf Spiel drei konzentrieren." Dallas war gegen die Phoenix Suns im Viertelfinale ebenfalls mit zwei Niederlagen gestartet, gewann die Best-of-seven-Serie aber 4:3.
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