Der deutsche Nationalspieler, der aufgrund der Corona-Regeln die vergangenen elf Spiele verpasst hatte, kam beim 108:109 gegen die Phoenix Suns auf nur zwei Punkte. Kleber hatte zuletzt am 9. Januar gespielt, anschließend stand er über Wochen auf der Corona-Liste der NBA.
"Man konnte sehen, dass es schwer ist am ersten Abend da draußen", sagte Trainer Rick Carlisle über Kleber. Devin Booker verwandelte anderthalb Sekunden vor Schluss den entscheidenden Dreier für die Suns, deren Topspieler Chris Paul mit 34 Punkten der beste Werfer des Abends war. Aufseiten der Mavericks war abermals Luka Doncic mit 25 Punkten am erfolgreichsten. Mit nun 13 Niederlagen aus 21 Spielen zählen die Mavericks zu den schlechtesten Teams der Liga.
Deutlich besser läuft es für Dennis Schröder und seine Los Angeles Lakers. Der Titelverteidiger mit den einmal mehr starken Superstars LeBron James (21 Punkte) und Anthony Davies (25) gewann 107:99 bei den Atlanta Hawks. Schröder kam auf 16 Zähler.
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Im Mittelpunkt stand aber wie gewohnt James, der sich ein Wortgefecht mit einer Zuschauerin lieferte, die daraufhin von den Sicherheitskräften aus der Halle geleitet wurde.
"Das war halb so wild. Ich freue mich vielmehr, dass ein paar Fans wieder dabei sind. Ich brauche die Interaktion mit ihnen", sagte James. Insgesamt waren 1341 Zuschauer in der Arena.
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