"Die Impfungen kommen, wenn sie kommen. Die NBA will sich da nicht in den Vordergrund spielen", sagte der Würzburger dem Deutschlandfunk.
Die USA seien "mit den Impfungen relativ schnell. Von daher kann ich mir vorstellen, dass NBA-Teams auch bald geimpft werden können. Zumindest für die, die das dann auch wollen", sagte der 29-Jährige, der sich im Januar mit dem Virus infiziert hatte. Er werde sich "wahrscheinlich auch impfen lassen".
Kleber ist wegen der Perspektiven zuversichtlich, dass die laufende Spielzeit durch Corona nicht entscheidend negativ beeinflusst wird. "Demnächst kommen auch immer mehr Impfungen ins Spiel. Und ich glaube, dann sollte es schon möglich sein, dass wir die Saison zu Ende spielen können", sagte der Forward.
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Dass die NBA trotz mehrerer Corona-Fälle am straffen Spielplan festhält, ist für Kleber nachvollziehbar. "Es gibt verschiedene TV-Deals, weshalb man auch so viele Spiele spielen muss. Das wird eingehalten werden, auch aus dem einfachen Grund, dass es hier um Geld geht. Es sind Besitzer, die dahinterstecken, die Vereine sind Franchises. Dementsprechend werden auch die Entscheidungen getroffen."
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