Das berichtete der frühere NBA-Spieler Stephen Jackson, der mit Floyd befreundet war, im Podcast "The Rematch". Irving habe die Familie unterstützt, ebenso wie andere Prominente. "Lil Waynes Manager hat ihnen einen Mercedes-Benz gekauft. Barbra Streisand gab ihnen Aktien von Disney", sagte Jackson.
Der US-Amerikaner Floyd war bei einem Polizeieinsatz im Mai des vergangenen Jahres getötet worden. Der gewaltsame Tod des Schwarzen löste weltweit Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt aus. Besonders die Basketball-Profiliga NBA stellte den Kampf gegen Missstände im Land in den Vordergrund.
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Irving (28) hatte sich im Juli bereits abseits des Platzes für soziale Gerechtigkeit eingesetzt. Der Spieler der Brooklyn Nets stellte 1,5 Millionen Dollar für die Aufstockung der Gehälter von Spielerinnen aus der WNBA zur Verfügung, die aufgrund von Bedenken wegen des Coronavirus oder ihres Engagements gegen soziale Ungerechtigkeit nicht am Turnier in der "Blase" in der Vorsaison teilnehmen wollten.
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