Für James persönlich ist es der vierte Meisterring. Zuvor hatte der 16-malige Allstar zweimal mit Miami und einmal mit seinem Heimatklub Cleveland Cavaliers triumphiert.

Im letzten Spiel trumpfte James erneut groß auf: Mit 28 Punkten, 14 Rebounds und 10 Assists war er der dominierende Mann auf dem Parkett in Walt Disney World in Orlando/Florida. Schon zur Pause stand es 64:36, es war die zweithöchste Halbzeitführung in einem NBA-Finale. "Ich wollte dieses Team dahin zurückbringen, wo es hingehört. Teil eines so historischen Klubs zu sein, ist ein unglaubliches Gefühl", sagte James.

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Der zweimalige Olympiasieger ist erst der dritte Spieler nach Robert Horry (7 Titel) und John Salley (4), der in der NBA mit drei verschiedenen Teams triumphiert. Zum vierten Mal in seiner Karriere erhielt er zudem die Auszeichnung als wertvollster Spieler der Finalserie (MVP), nur Michael Jordan (sechs) wurde häufiger gekürt.

Für die Lakers endete eine zehnjährige Durststrecke. Zuletzt hatte die Franchise 2010 mit der im Frühjahr tödlich verunglückten Klubikone Kobe Bryant in ihren Reihen den NBA-Titel geholt. In diesem Jahr stand L.A. erstmals seit 2013 wieder in den Play-offs.

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(SID)

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