Das Team von Trainer Andrea Trinchieri, das im März 13 Spiele absolviert, gewann beim vom ehemaligen Bayern-Coach Dejan Radonjic trainierten Tabellenvorletzten Roter Stern Belgrad 78:76 (31:35) und feierte den 17. Sieg im 27. Spiel.
Bester Werfer der Münchner waren Wade Baldwin (27) und Jalen Reynolds (13). Der Bundesligist, der am Dienstag zeitweise zehn Punkte zurücklag, hat den Einzug in die K.o.-Runde selbst in der Hand, eine bessere EuroLeague-Saison hat noch kein deutsches Team hingelegt.
Allerdings hat Trinchieris Mannschaft nun kaum Zeit, wieder Kräfte zu tanken: Bereits am Donnerstag geht es in der EuroLeague gegen Panathinaikos Athen weiter, am Sonntag ist München dann wieder in der Bundesliga bei Rasta Vechta gefordert.
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Zuvor hatte Alba Berlin eine Überraschung verpasst. Das Team von Trainer Aito Garcia Reneses verlor bei Zenit St. Petersburg nach einem Leistungseinbruch in der Schlussphase mit 71:87 (48:43) und musste die 18. Niederlage im 27. Spiel hinnehmen. Angeführt von Luke Sikma (18 Punkte) hielt der deutsche Meister lange mit, im Schlussabschnitt gelangen Berlin aber lediglich vier Punkte.
Für Alba war es der Auftakt einer achttägigen Auswärtsreise mit insgesamt drei Spielen. Am Freitag geht es beim Tabellenletzten Chimki Moskau erneut in der EuroLeague zur Sache, ehe am Sonntag (beide 18.00 Uhr/MagentaSport) das Bundesligaduell bei ratiopharm Ulm ansteht.
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