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Oldenburgs Allstar Paulding kritisiert die BBL: Spieler mehr einbeziehen

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Oldenburgs Rickey Paulding kritisiert die BBL

Fotocredit: SID

VonSID
03/06/2020 Am 14:36 | Update 03/06/2020 Am 14:38

Altmeister Rickey Paulding vom Bundesligisten EWE Baskets Oldenburg hat den Umgang der Basketball Bundesliga (BBL) mit den deutschen Profis bei der Erörterung eines Neustarts der Saison bemängelt. "Wahrscheinlich hätte man vor allem die deutschen Spieler mehr mit einbeziehen müssen", sagte der 37 Jahre alte US-Amerikaner im Interview mit Sport1: "Ich kann durchaus verstehen, dass sie das...

"Wahrscheinlich hätte man vor allem die deutschen Spieler mehr mit einbeziehen müssen", sagte der 37 Jahre alte US-Amerikaner im Interview mit Sport1: "Ich kann durchaus verstehen, dass sie das Gefühl haben, nicht genügend in die Gespräche involviert gewesen zu sein."

Allerdings müsse man laut Paulding "immer bedenken, dass noch niemand jemals in der Situation war. Insofern gab es natürlich Sachen, die anders hätten geregelt werden können."

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Ab Samstag werden zehn Bundesliga-Teams in einem speziell an die Coronakrise angepassten Turniermodus über drei Wochen die deutsche Meisterschaft ausspielen. Die Mannschaften und Schiedsrichter begeben sich dafür in eine komplette Quarantäne, pendeln nur zwischen der Halle in München und dem Hotel.

Paulding ist trotz seiner Kritik an der BBL "sehr glücklich" über den Restart und erwartet "ein sehr offenes Turnier". Der erfolgreichste Drei-Punkte-Werfer der Bundesliga-Geschichte hat am kommenden Wochenende zunächst spielfrei, Oldenburg steigt erst am Dienstag (16.30 Uhr/MagentaSport) gegen ratiopharm Ulm in das Finalturnier ein.

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