Das Team von Trainer Andrea Trinchieri avancierte durch seinen siebten Liga-Sieg in Folge mit 85:66 (38:32) gegen Syntainics MBC Weißenfels und die gleichzeitige 75:90 (50:49)-Niederlage von Titelverteidiger Alba Berlin bei den Hamburg Towers zum ersten Verfolger von Spitzenreiter MHP Riesen Ludwigsburg. Der Tabellenführer hat nach seinem sicheren 82:72 (39:31) bei s.Oliver Würzburg zwei Punkte Vorsprung auf die Bayern und vier auf Berlin.
München, das in der EuroLeague als erster Bundesligist gute Chancen auf die Play-off-Teilnahme hat, geriet gegen Weißenfels praktisch nicht in Gefahr. Die Führung aus dem Auftaktviertel bauten die Gastgeber schrittweise immer weiter aus und fuhren den standesgemäßen Erfolg gegen den Tabellendrittletzten souverän ein.
Von der Sicherheit der Bayern scheint Berlin derzeit weit entfernt. Der Meister brach an der Alster nach der Pause regelrecht ein, verspielte seinen ohnehin nur knappen Vorsprung aus der ersten Spielhälfte und kam bei seiner vierten Saisonniederlage insgesamt zu gerade noch 25 Punkten.
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Anders als Berlin gab sich Ludwigsburg keine Blöße und gewann auch sein zweites Spiel nach dem Ende seiner Rekordserie von 18 Siegen nacheinander. Den klaren Erfolg in Würzburg spielten die Gäste vor allem durch eine konzentrierte Vorstellung in den beiden mittleren Spielabschnitten heraus und konnten sich dadurch im Schlussviertel sogar eine nachlässigere Spielweise erlauben.
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