"Die Leute in der Organisation sagen mir, dass ich der X-Faktor dafür bin, den Titel wieder zu holen. Das bedeutet mir natürlich viel", sagte der Basketball-Nationalspieler der Sport Bild.
Allerdings ist die Aufgabe schwieriger als vor der Saison erwartet. Schröder fehlte dem Team gleich zweimal wegen der Aufnahme in das Coronaprotokoll der nordamerikanischen Profiliga, die Superstars LeBron James und Anthony Davis haben wegen Verletzungen viele Spiele verpasst. Deshalb qualifizierten sich die Lakers als Siebter im Westen nicht direkt für die Play-offs und müssen im Play-in-Turnier antreten.
Damit es dennoch weit geht, holt sich Schröder viele Tipps ab. "Natürlich spricht LeBron immer mit mir und sagt, was er von mir braucht", so der Braunschweiger: "Dass ich wirklich aggressiv sein soll. Das von dem besten Spieler aller Zeiten zu hören, gibt mir natürlich auch einen Schub."
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Für Schröder wäre es "Wahnsinn, wenn ich eine Meisterschaft in der NBA hole". Der Point Guard könnte dies als zweiter Deutscher nach Dirk Nowitzki schaffen. "Er war derjenige, der die Meisterschaft nach Dallas gebracht hat", sagte Schröder, "daher ist er auch einer der Besten, die jemals Basketball gespielt haben." Nowitzki (42) war 2011 mit den Dallas Mavericks Meister geworden.
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