Die Spieler der Boston Celtics und der Miami Heat hatten sich vor ihrem Spiel in der NBA während der Nationalhymne niedergekniet und damit ein Zeichen der Ablehnung gesetzt.
"Das ist nach diesen furchtbaren Ereignissen dieser Nacht eine der wenigen guten Nachrichten: Sportler der NBA in den USA erheben sichtbar ihre Stimme, erfahren Unterstützung durch Trainer und Verein", sagte Freitag dem SID.
Auch im deutschen Sport habe es bereits klare Bekenntnisse gegeben. Freitag verwies darauf, dass sich der Verein Athleten Deutschland bereits im letzten Jahr deutlich positioniert habe.
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"Spitzensportlerinnen und Spitzensportler sind eben auch Influencer in den sozialen Netzwerken und können dazu beitragen, Millionen Menschen - und nicht nur Fans - mit Botschaften für Menschenrechte und demokratische Werte zu erreichen", betonte Freitag.
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