Die Bonner gewannen in der Vorrunden-Gruppe A in eigener Halle 90:76 (44:36) und setzten damit ein frühes Ausrufezeichen.

Ebenfalls einen Start nach Maß erwischte der frühere Serienmeister Brose Bamberg, der in der Gruppe C unter den Augen von Bundestrainer Henrik Rödl das Duell der Halbfinal-Verlierer der vergangenen Pokal-Ausgabe 75:64 (35:29) für sich entschied. Keine Mühe hatte in der Gruppe B Rasta Vechta beim 99:85 (56:41) gegen die Gießen 46ers.

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In Bonn glänzte Neuzugang Leon Kratzer mit 21 Punkten für die Telekom Baskets, die jedes Viertel für sich entschieden. Oldenburg nutzte auch der starke Auftritt von Center-Hüne Rasid Mahalbasic (20 Punkte) nichts.

In Weißenfels - einziger der drei Vorrunden-Spielorte, an dem Zuschauer erlaubt waren - sah Rödl ein Duell seiner starken Jung-Nationalspieler Andreas Obst (Ulm/13 Punkte) und Kenneth Ogbe (Bamberg/zehn Punkte). Die Bamberger hatten aber vor allem dank der Amerikaner Tyler Larson (16 Punkte, sechs Assists) und David Kravish (13 Punkte, sieben Rebounds) das bessere Ende für sich.

Die vier Sieger der Vorrundengruppen spielen im Final Four am 1. und 2. November in München den Pokalsieger aus. Titelverteidiger ist Alba Berlin, das im Februar im Finale Oldenburg bezwungen hatte.

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