"Vor anderthalb oder zwei Monaten wusste ich gar nicht, ob ich überhaupt hier sein würde, schon gar nicht so schnell", sagte der NBA-Profi, nachdem er mit Verzögerung sein Debüt für die Indiana Pacers gegeben hatte.
Was war passiert? LeVert wurde im Januar von den Brooklyn Nets zu den Pacers transferiert, bei dem Medizincheck stellten die Ärzte ein Karzinom in der Niere des Profis fest - und plötzlich ging es um dringliche Fragen der Gesundheit statt um die Jagd auf Körbe. Es folgten Operation und Reha, LeVert biss sich durch und blieb optimistisch.
"Er hat unserem Team einen Energieschub verpasst, sein Charakter ist so großartig", sagte Trainer Nate Bjorkgren: "Er ist eine gute Person. Er war die ganze Zeit über ein toller Teamkollege, deswegen haben wir uns alle umso mehr gefreut, dass er jetzt auch selbst wieder spielen konnte."
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LeVert steuerte 13 Punkte, sieben Rebounds und zwei Vorlagen zum 122:111 der Pacers gegen die Phoenix Suns bei und war hinterher "einfach dankbar und glücklich, wieder auf dem Court zu stehen". Seine neuen Teamkollegen seien "tolle Jungs", er könne ihnen "nicht genug danken", meinte der 26-Jährige, der zuletzt am 12. Januar gespielt hatte. Er habe zwar nun "schwere Beine", aber das konnte LeVert nach der Vorgeschichte wohl gut verschmerzen.
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