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"Zum Glück nicht bewusstlos": Entwarnung nach Sturz von Peiffer

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Arnd Peiffer stürzt in Östersund

Fotocredit: Getty Images

VonAlice Jo Tietje
04/12/2019 Am 17:38 | Update 04/12/2019 Am 19:39
@SportslandAlice

Arnd Peiffer ist beim Einzelrennen im schwedischen Östersund gestürzt und musste das Rennen vorzeitig beenden. Eine Ärztin gab im Anschluss aber Entwarnung. Zwar habe sich der 32-Jährige "mehrfach überschlagen", doch aus medizinischer Sicht sei alles im grünen Bereich, erklärte Katharina Blume dem "ZDF". Peiffer war nach einer Magen-Darm-Grippe angeschlagen ins Rennen gegangen.

Bis zu seinem Sturz war Arnd Peiffer fehlerfrei in den ersten zwei Schießen geblieben. Doch dann kam der Sprint-Olympiasieger von 2018 zu Fall und seine Waffe wurde beschädigt. "Er hat sich mehrmals überschlagen und das Gewehr an den Hinterkopf bekommen. Er hat eine Platzwunde und eine Prellung", erklärte die DSV-Ärztin und führte aus:

Zum Glück war er nicht bewusstlos. Aus medizinischer Sicht ist alles im grünen Bereich.
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Insgesamt erwischten die deutschen Athleten einen schwarzen Tag. Bester Deutscher wurde Benedikt Doll, der mit vier Schießfehlern auf dem 15. Platz landete. Doll kam zwar ins Ziel, aber dies völlig am Ende. "Das war das härteste Rennen, das ich je hatte. Das war richtig tief. Ich bin richtig fertig", sagte der 29-Jährige.

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"Überhaupt nicht zufrieden": Auch Schempp nicht glücklich

Philipp Horn (Frankenhain/3/4:49,8) kam als zweitbester deutscher Starter auf Platz 27. Johannes Kühn (Reit im Winkl/5/6:02,7), der im Sprint am Wochenende als Sechster noch das beste deutsche Ergebnis geliefert hatte, als 41., Simon Schempp (Uhingen/6/6:50,6) als 53. und Lesser (Frankenhain/4/8:48,2) als 72. lagen abgeschlagen zurück.

"Bei mir läuft nicht viel zusammen. Ich bin überhaupt nicht zufrieden", sagte ein frustrierter Schempp im "ZDF". Nach monatelanger Pause ist der 31-Jährige auf der Suche nach seiner Form - wie der Rest der deutschen Mannschaft.

Die dominierende Nation beim ersten Einzel der Saison waren die Franzosen um Martin Fourcade. Der 31-Jährige krönte sein Comeback mit dem Sieg über 20 Kilometer vor seinen drei Teamkollegen Simon Desthieux, Quentin Fillot Maillet und Emilien Jacquelin.

(mit SID)

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